Herzlich willkommen!

Praxisnah und wissenschaftlich fundiert

Unsere Weiterbildungsangebote richten sich an interessierte an Fach- und Führungskräfte der Region. Sie eröffnen die Möglichkeit, berufsbegleitend neue Qualifikationen und weitere Kompetenzen zu erwerben und so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Auf hohem akademischen Niveau und zugleich praxisorientiert bauen wir unser Weiterbildungsangebot aus. Unser aktuelles Angebot lehnt sich an das breit gefächerte Lehr- und Forschungsspektrum unserer Fachbereiche an und reicht vom Tagesseminar bis zum berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudium.


Unser Weiterbildungsangebot im Überblick

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge:

Bachelor Allgemeiner Maschinenbau

Bachelor Betriebswirtschaftslehre

Bachelor Mechatronik

Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen


Berufsbegleitende Masterstudiengänge:

Master Elektromobilität

Master Maschinenbau


Akademische Weiterbildungsangebote:

Seminare im Bereich Technik 

Seminare im Bereich Wirtschaft

News

Studienstart bei der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen Studienanfänger der Weiterbildungsakademie starten ins erste Semester

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Über 50 Studierende wurden am Freitag, 22.09.2017 mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung begrüßt. Sie nehmen ihr berufsbegleitendes Studium in den Bachelorstudiengängen Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre sowie im Masterstudiengang Maschinenbau auf. Prof. Dr. Ingo Scheuermann, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Aalen, hieß die Studierenden seitens der Hochschule herzlich willkommen und bestärkte sie nochmals in ihrer Entscheidung ein berufsbegleitendes Studium aufgenommen zu haben. Er gab einen kleinen Ausblick auf die kommenden, sicherlich intensiven und interessanten Jahre, die vor den Studierenden liegen. Gastredner war Ulrich Betzold von der Arnulf Betzold GmbH in Ellwangen, der auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Handel berichtete und gleichzeitig hervorhob, wie die neuen Medien und Technologien dabei gleichzeitig die ganze Gesellschaft verändern. Im Anschluss an das offizielle Programm hatten alle Studierenden, Alumni, Professoren und Dozenten die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch.

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Die Zertifikatskurse Grundlagen und Vertiefung Leichtbau stehen kurz vor dem Start. Das Besondere daran ist das "Blended-Learning" Konzept. Was das ist und warum das Thema Leichtbau immer wichtiger wird, darüber geben Dr. Wolfgang Seeliger, Geschäftsführer der Leichtbau BW GmbH und Dr. Wolfgang Rimkus, Leiter des Technologiezentrums der Hochschule Aalen Auskunft. Lesen Sie hier das Interview:


Warum ist das Thema Leichtbau aktuell so wichtig und was sind die Vorteile dieser Technologie?

Dr. Wolfgang Seeliger: Für zahlreiche Industriebranchen wird es immer wichtiger, leichtere Bauteile herzustellen, um damit wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Materialersparnis bedeutet gleichzeitig Kostenersparnis, was sowohl für die Unternehmen als auch für den Kunden von Bedeutung ist.

Dr. Wolfgang Rimkus: Zudem brauchen wir innovative Konzepte wie den Leichtbau, um die Umwelt und unsere Ressourcen zu schonen. Wenn dieses Wissen den Unternehmen zugänglich gemacht wird, trägt dies auch zur Wertschöpfung bei.

Herr Dr. Seeliger, Sie haben Anfang des Jahres die Entwicklung und Durchführung eines gewerblichen Lehrganges für den Leichtbau ausgeschrieben. Warum liegt Ihnen das Thema am Herzen?

Dr. Wolfgang Seeliger: Fachkräftemangel im Maschinenbau bedeutet für kleine und mittlere Unternehmen oftmals, dass ihnen qualifiziertes Personal bei spezifischen Themen fehlt. Das ist beim Leichtbau nicht anders. Damit Fachkräfte und Ingenieure Hand in Hand an neuen Technologien arbeiten können, sind Fortbildungen die gewerblich-technische Zielgruppe in der Breite notwendig.

Den Zuschlag erhielten die Kooperationspartner Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen, Technologiezentrum der Hochschule Aalen und IHK Ostwürttemberg. Können Sie uns sagen, warum Sie sich für diese Projektpartner entschieden haben?

Dr. Wolfgang Seeliger: Einerseits bietet die Region Ostwürttemberg mit der Hochschule Aalen sowohl in der Lehre also auch in der Forschung exzellente Kompetenzen auf dem Gebiet Leichtbau. Andererseits erhalten die Teilnehmer am Ende des Kurses nach bestandener Prüfung gleich zwei Zertifikate: eines von der Hochschule Aalen und eines von der IHK Ostwürttemberg.

Dr. Wolfgang Rimkus: Und wir freuen uns, das wir unser Know-how praxisorientiert an die Teilnehmer weitergeben können. Zudem war es für uns spannend, dieses Top-Thema in Form eines Blended-Learning Konzepts anzubieten.

Was bedeutet „Blended-Learning“?

Dr. Wolfgang Rimkus: Beim „Blended Learning“ werden Online- und Präsenzunterricht kombiniert. In unserem Fall startet jeder Kurs mit einer vorbereitenden Pre E-Learning Phase, die alle Teilnehmer auf einen gemeinsamen Wissensstand bringt und bequem am PC bearbeitet werden kann. Bei der anschließenden 2,5-tägigen Präsenzphase in den Laboren der Hochschule Aalen stehen der persönliche Erfahrungsaustausch mit Dozenten und Teilnehmern sowie die praktische Anwendung der vorher gelernten Theorie im Fokus. In der abschließenden Post E-Learning Phase, die sich über zwei Wochen erstreckt, wird das bisher Gelernte nachbereitet und ein Abschlussprojekt erstellt, für das die Teilnehmer eine Note erhalten.

Dr. Wolfgang Seeliger: Uns hat das Blended-Learning Konzept gut gefallen, weil die Teilnehmer während der Online-Phasen flexibel und ortsungebunden lernen können und nur für knapp drei Tage nach Aalen an die Hochschule kommen müssen. Dieses Konzept lässt sich leicht mit dem Berufsalltag kombinieren und bietet eine enorme Zeitersparnis. Ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg beim Lehren und Lernen.

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Seine Masterthesis zum Thema "Comparison of FEM software for topology optimization" hat Andreas Wacker beim Leichtbauzentrum der Hochschule Aalen unter Anleitung von Dr. Wolfgang Rimkus und Julian Schlosser geschrieben. Gemeinsam haben die drei nun ein Poster bei der diesjährigen Europäischen Technologiekonferenz der Firma Altair in Frankenthal eingereicht und prompt gewonnen. Das Poster präsentiert die Ergebnisse der Masterarbeit von Andreas Wacker, der Absolvent des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Maschinenbau an der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen ist. In seiner Arbeit hat er ausgewählte Finite-Elemente-Programme hinsichtlich der Durchführung einer Topologieoptimierung verglichen. Dabei wurde der vollständige Prozess von der Modellerstellung hin zur Bewertung des Ergebnisses und den Möglichkeiten der Geometrierückführung betrachtet.