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Studieren und gleichzeitig Karriere machen – Genau das ist bei der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen möglich.

Die Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen bietet zwei berufsbegleitende Masterprogramme an:

  • Master Maschinenbau
  • Master Elektromobilität

Wer mehr über die berufsbegleitenden Studiengänge erfahren möchte, kann sich am Mittwoch, 25.01.2017 um 18 Uhr an der Hochschule Esslingen über die Angebote informieren. Dabei werden die generelle Struktur des berufsbegleitenden Studiums, aber auch die Inhalte der jeweiligen Studiengänge vorgestellt. Im Nachgang stehen Studiengangmanager und Studiendekane für Fragen zur Verfügung.

Vorlesungen finden an Freitagen und Samstagen außerhalb der baden-württembergischen Schulferien statt. Die Vorteile gegenüber einem Fernstudium liegen in der Präsenzcharakteristik und dem persönlichen Kontakt zu Studierenden und Professoren.


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Mittwoch, 25.01.2017, 18:00 Uhr

Informationsveranstaltung für die Studiengänge

    • Master Elektromobilität (Raum S 1.216)
    • Master Maschinenbau (Raum S 1.21)

Hochschule Esslingen, Campus Stadtmitte - Gebäude 1

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Im Rahmen der Absolventenfeier im neuen Innovationszentrum der Hochschule Aalen wurden am Samstag, 19.11.2016 die Bachelor- und Masterbriefe an die Absolventen der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen verliehen. Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie begrüßte die Absolventen und würdigte ihre Leistung: „Ein berufsbegleitendes Studium neben einem Vollzeitjob erfordert viel Disziplin und Ausdauer.“ Sie freue sich daher umso mehr, dass sie auch in diesem Jahr wieder über 60 Absolventen zum erfolgreichen Studienabschluss gratulieren dürfe. Im Anschluss daran überreichten die Studiendekane der berufsbegleitenden Studiengänge Bachelor Maschinenbau & Mechatronik, Bachelor Betriebswirtschaftslehre und Master Maschinenbau die Bachelor- und Masterzeugnisse.

Besonders hervorgehoben wurde an diesem Abend die Leistung von Klaus Reichert. Er ist Absolvent des Bachelorstudiengangs Maschinenbau und Mechatronik und erhielt den mit 500 Euro dotierten Sonderpreis des Fördervereins der Hochschule Aalen als jahrgangsbester Absolvent. Konrad Grimm, Vorsitzender des Fördervereins überreichte den Preis und gratulierte dem Preisträger zu seiner herausragenden Leistung: „Herr Reichert erzielte überdurchschnittliche Studienleistungen und zeichnet sich durch ein außerordentliches Engagement aus.“ Besonders gewürdigt wurde auch seine Abschlussarbeit zum Thema „Integration und Test eines Schraubwerkzeugs an einem Kuka Leicht-Roboter“, die eine Weltneuheit im Bereich Digitalisierung darstellt. Herr Reichert hat an der Entwicklung eines Schraubroboters mitgearbeitet, die es ermöglicht, dass Mitarbeitern monotone und kräftezehrende Arbeiten abgenommen werden können.

Im Anschluss lud das Team der Weiterbildungsakademie ihre Absolventen mit Freunden und Familie ein, auf den erfolgreichen Studienabschluss anzustoßen und gemeinsam auf die Studienzeit zurückzublicken.

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Alexandra Jürgens, Geschäftsführerin der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen forscht an der Universität Stuttgart über die „Einflussfaktoren des Studienerfolgs von nichttraditionell Studierenden“.

Zur Studienmotivation beruflich qualifizierter Studierender / Warum nehmen beruflich Qualifizierte ein Studium auf?

Häufig berichten Studierende, wie auch Melanie Anstötz in der Diskussionsrunde “beruflich qualifiziert – akademisch erfolgreich” bei Workshop “Diversity im Übergang” an der Hochschule Niederrhein, dass sie das Gefühl hatten noch nicht beruflich angekommen zu sein. Insbesondere in KMUs arbeiten sich beruflich Qualifizierte häufig auf Akademikerstellen hoch und stellen dann fest, dass sie bei einem Arbeitgeberwechsel ohne den formellen Studienabschluss kaum eine Chance haben die erreichte Position beizubehalten bzw. einen beruflichen Aufstieg zu realisieren. Die Befunde meiner Untersuchung bestätigen dass für beruflich Qualifizierte bei der Studienaufnahme neben dem beruflichen Vorankommen an erster Stelle der individuelle Fortbildungswunsch steht. Die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen und des Wissenshorizonts stehen dabei vor dem Ziel ein höheres Einkommen zu generieren oder der Absicherung des Arbeitsplatzes. Ältere Befunde zeigten häufiger den Wunsch nach beruflicher Umorientierung, den Wechsel aus dem bisherigen beruflichen Umfeld in ein gänzlich neues Gebiet. Sicherlich gibt es hier interessante Einzelbeispiele vom Bäckermeister, der nun Medizin studiert. Quantitativ gesehen beobachten wir aber heute eine hohe Fachaffinität zwischen beruflicher Qualifikation und der Studienfachwahl. Das hat Vorteile für die Studierenden, denn sie können ihre berufliche Vorerfahrung besser ins Studium einbringen und sich teilweise auch außerhochschulisch erworbene Kompetenzen auf das Studium anrechnen lassen.